Felix, der Elementar

Felix, der Elementar

So, heute schreibe ich mal selber – Equon lässt dann ab und zu etwas Hintergrundinformation einfliessen…

Neulich hatte ich eine sehr eindrückliche und auch sehr süsse Begegnung mit einem Elementarwesen und zwar an einem Ort, an dem man nicht unbedingt damit rechnen würde: In einem Tonstudio!

Der Kontakt und Austausch mit Elementarwesen sind sonst nicht unbedingt in meinem Tätigkeitsbereich als Medium. Ich habe es ja mehr mit den ausserirdischen Energien…
Ich bin gerade dabei, im Studio eines guten Freundes das erste Album meines Pop-Projektes michael and the band from outer space aufzunehmen. Bei den Gesangsaufnahmen hatte ich wiederholt das Gefühl, dass jemand hereinkommt, während ich am Singen bin (die Tür des Aufnahmeraums lag in meinem Rücken) und einmal war ich absolut sicher, dass jemand den Raum betritt und ich breche den Take ab und drehe mich um.

Aber da war niemand… oder doch?

So, meine Neugier war jetzt geweckt und ich musste der Sache auf den Grund gehen, bevor ich mit der Aufnahme weitermachen konnte. Eine unerlöste Seele konnte es nicht sein, dazu fühlte sich die Präsenz zu harmonisch an und es wäre mir auf jeden Fall früher schon aufgefallen, da ich mich in letzter Zeit sehr oft dort aufgehalten habe. Ich setzte mich also hin, schaltete mich auf Empfang und bat um Kommunikation. Das Wesen, das ich dann sogleich wahrnehmen konnte, hatte in etwa die Grösse eines 12jährigen Kindes und erinnerte mich spontan ein bisschen an einen Hobbit (danke, Herr Tolkien…). Offenbar hatte es sich etwas erschrocken, als es merkte, dass ich es wahrnehmen konnte, aber die Scheu verflog bald, als er (es war nämlich ein Herr!) merkte, dass ich freundliche Absichten hatte. Er sagte mir, dass er ein Elementar ist und es eine ganze Gruppe von ihnen in diesen ehemaligen Fabrikareal gibt. Das Tonstudio sei sein Lieblingsort und er halte sich sehr gerne dort auf. Einerseits, weil er die Energie des Studiobetreibers mag und auch, weil im Moment des Musikmachens kosmisch-göttliche Schwingung produziert und umgesetzt wird.

Und das ist als Elementar seine Aufgabe: Das Verwalten von vitaler Energie.

Es ist auch so, dass sie sich von dieser Schwingung ernähren. In diesem ehemaligen Fabrik-Areal wird heute auf vielfältige Art kreativ gearbeitet; es gibt Räumlichkeiten für Theater, Tanz, Gymnastik und auch Kinderkrippen und Spielplätze.

Felix – ich kann nicht mehr genau sagen, ob er sich mit diesem Namen vorgestellt hat oder ob ich ihm diesen Namen gegeben habe – und die anderen seiner Schar wurden also von diesem Ort angezogen, da die auf mannigfaltige Art produzierte, kreative Energie sie anzog.

Jeder von ihnen hat seinen bevorzugten Ort: Felix ist am Liebsten dort, wo die Musik spielt. Andere wiederum halten sich mehr in den Tanzsälen oder bei den Kindern auf. Das Interessante ist, dass dieses Areal eine grosse Popularität geniesst und ein ganzes Quartier belebt und aufgewertet hat.

Durch kreatives, schöpferisches Tun produzieren wir also eine kosmisch-vitale Energie, welche unser Umfeld verwandelt und aufwertet.

Offenbar ist es so, dass durch die Anwesenheit von Elementarwesen, der ganze Prozess noch verstärkt wird. Damit sie sich einfinden können, braucht es eine bestimmte Konstanz dieser Energie. Dann wird quasi eine Atmosphäre für sie erzeugt.

Diese Begegnung hat mir ein paar Dinge, die mir eigentlich bereits klar waren, auf wunderbare Weise im Verständnis vertieft:

Wir brauchen kreative Betätigung! Sie ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.

Und wir habe die Gabe, unser Umfeld selber in der Schwingung zu verändern. Wir können Räume, Gebäude und auch unser Leben energetisieren. Die Urkraft fliesst durch jeden und wir müssen sie lediglich fliessen lassen.

Felix sass dann anschliessend ganz süss hinter dem aufgebauten Drumset, während ich weitergesungen habe. Ich hatte ihm erklärt, dass mich seine Präsenz zunächst verwirrte, da ich nicht wusste, was es war. Er wiederum war dann etwas beschämt, weil er gedacht hat, er hätte gestört. Ich habe ihm dann gesagt, dass er überhaupt nicht störe; ganz im Gegenteil, dass ich mich sehr über seine Anwesenheit freue, aber dass ich mich beim Aufnehmen konzentrieren muss. Und so sass er dann wie ein braves Kind da und hat zugehört.

Ich habe von ihm gelernt, diese neue Ebene wahrzunehmen, die mir vorher nicht zugänglich schien. Elementare sind scheu und erschrecken sich leicht, doch wenn man sich findet, ist es eine wunderbare Erfahrung.

Man kann sie einladen und um ihre Anwesenheit bitten, hat er mir erklärt. Zu künstlerischer Arbeit, zu Kindern oder in Gärten kommen sie besonders gerne.

Ihre Meinung zählt!

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