Sommer-Synchronisation

Sommer-Synchronisation

Meine Lieben! Es ist an der Zeit, etwas über die Qualität der Sommerwochen zu sagen, welche nun vor euch liegen. Es ist nun so, dass ihr euch mit der aufsteigenden Frequenz, auf der ihr vorwärts segelt, ab und zu „mit oben“ synchronisieren könnt, wenn ihr dieses möchtet. Ihr müsst dies nicht tun, aber für ein möglichst sanftes und stetiges Vorwärtsgleiten ist es sehr sehr zu empfehlen. So wie ihr eure technischen Geräte mit den neuesten Programmen und der besten erhältliche Software synchronisiert, so solltet ihr dieses auch mit euch und euren Körpern tun.

Es ist nun so, dass ihr diese Frequenz-Updates über eine Meditation mit Emotionen erreichen könnt.

Im Aufsteigen in höhere Frequenzen solltet ihr euch bemühen, euch auf Emotionen einzustimmen, welche euch emporheben und es sind dies die sogenannten „englischen Emotionen“, also diejenigen Gefühle, welche die edelsten sind in menschlichen Gefühlspalette und somit bereits in die Richtung der nächsthöheren Hierarchien verweisen, also diejenige der Engel.

Die beiden Emotionen, welche euch in die Schwingung der nächsten Wochen am besten hineintragen, sind die beiden Emotionen Freude und Güte. Indem ihr mit ihnen arbeitet und euch auf ihre Qualität einstimmt, wird euch ein vertiefter Zugang in die neue Energie bereitet. Sie sind Schlüssel, welche eine zusätzliche Türe öffnen. Nun, wie geht das Ganze von statten? Es geht darum, dass ihr mit den Qualitäten dieser beiden Gefühle arbeitet, dass ihr euch auf ihr Schwingungsfeld einlasst und konzentriert.

Dies kann beispielsweise so aussehen: Setzt euch einen Moment in Ruhe und Frieden hin und öffnet euch. Goldenes Licht zu visualisieren  oder um die Präsenz von goldenem Licht zu bitten, ist für viele von euch hilfreich. Und dann stimmt euch einfach auf „Güte“ ein, so wie ihr in eine Himmelsrichtung geht. Geht in Kontakt mit dem kosmischen Informationsfeld „Güte“. Das ist es bereits schon! Und zwingt euch dann nicht hinterher, dass ihr euch den ganzen Tag gütig fühlen müsst!!

Vielleicht werdet ihr euch wunderbar nach der Übung fühlen, vielleicht spürt ihr aber auch erst ein mal gar nichts, das tut gar nicht so viel zur Sache. Es geht um den Prozess, um die langsame Veränderung, welche von statten gehen kann, wenn ihr euch auf diesen hohen Schwingungsfelder einlasst. Freude und Güte harmonisieren und heilen. Seid ihr in der Lage, diese Qualitäten aus euch selber heraus absolut  zu empfinden  – also ohne einen äusseren Auslöser – dann habt ihr eine gewaltiges Werk an euch selber vollbracht und es ist dann durchaus angebracht, ein bisschen stolz zu sein auf euch. Aber lasst euch Zeit, macht die Übung in Liebe und ganz ohne Absicht. Macht sie nicht, weil ihr ein Resultat erzielen wollt. Es geht um den Moment, um eure bewusste Entscheidung, euch hinzusetzten und euch aus eurem Innern heraus hinauf zu transzendieren. Ihr gebt euch dadurch Achtung, Liebe und Aufmerksamkeit.

Es sind dies Dinge, die sich alle Wesen wünschen und um sie in Freiheit erhalten zu können, ist es nötig, sie aus sich selber erzeugen zu können. Denn dann werden all diese Dinge um euch herum durch Resonanz zu euch finden.

Vielleicht nicht über Nacht, denn bedenkt, dass ihr euch, auch wenn ihr aufsteigt (und zwar schnell!!),  immer noch in einem materiellen Zustand befindet und ihr und alle Dinge sich in der Zeit bewegen und es in der Folge Zeit braucht für Veränderungen. Dies anzunehmen, ist eine weitere zentrale Erfahrung:

Die Geduld ist eine der Meisterdisziplinen … 😉

2 Kommentare

  1. Andreas Hesselmann - 03/06/2014 18:52

    Vielen Dank für die Anregung. Werds gleich in die Donnerstags-Meditation einbauen. Machen wir aus dem „angewandten Montag“ einen „angewandten Newsletter“
    Liebe Grüße
    Andreas

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  2. Ralph - 03/06/2014 22:04

    Vielen Dank Michael und Equon! Am Sonntag wurde mir anlässlich eines Channelings wohl eine weitere mögliche Methode gezeigt, wie an der Emotion ‚Freude‘ gearbeitet werden kann. Diese Methode wurde ‚Gefühlsexkursion‘ genannt: man fühlt sich bewusst in eine vergangene Situation der Kindheit hinein, in eine Situation, in der man eine starke kindliche (Vor-)Freude verspürt hat. Es eignen sich beispielsweise ein Chilbi-Besuch, der Vorabend vor Weihnachten oder eines Fussballschülerturniers 🙂

    Lg,
    Ralph

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